top of page

Mit Klarheit ins neue Jahr: Wie du 2026 wirklich zu deinem Jahr machst

  • Autorenbild: Natalie Wiedenmann
    Natalie Wiedenmann
  • 7. Okt. 2025
  • 3 Min. Lesezeit

Das Jahresende hat etwas Magisches.

Die Tage werden ruhiger, das Jahr neigt sich dem Ende zu, und irgendwo zwischen Weihnachtsstress und Jahresrückblick taucht dieser Gedanke auf:

„Nächstes Jahr wird alles anders.“

Aber Hand aufs Herz – wie oft hattest du genau diesen Gedanken schon?

Vielleicht mit dem Vorsatz, endlich abzunehmen, dich gesünder zu ernähren oder dir selbst mehr Zeit zu gönnen.

Und dann kommt der Alltag, und die Motivation, die an Silvester noch so groß war, verpufft langsam im Trubel.

Das ist völlig normal – und kein Zeichen von Schwäche. Denn echte Veränderung entsteht nicht aus einem einzigen Entschluss, sondern aus Klarheit, Planung und kleinen, konsequenten Schritten.

kalte Jahreszeit genießen

1. Rückblick ohne Selbstkritik – dein Fundament für den Neustart

Bevor du nach vorne schaust, lohnt sich ein ehrlicher Blick zurück. Nicht, um dich zu verurteilen, sondern um zu verstehen, was dich wirklich weitergebracht hat – und was dich gebremst hat.

Setz dich mit einer Tasse Tee hin und frag dich:

  • Was war mein schönster Moment in diesem Jahr?

  • Wo habe ich mich stolz auf mich selbst gefühlt?

  • Welche Situationen haben mir Energie geraubt – und warum?

Schreib es auf, ohne zu bewerten. Oft erkennen wir dabei Muster, die uns im neuen Jahr helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. Denn nur, wenn du weißt, wo du stehst, kannst du klar sehen, wo du hinwillst.


2. Setze ein Leitmotiv statt starrer Vorsätze

„Ich will 10 Kilo abnehmen“ ist ein Ziel – aber kein Motivator. Wenn du dir stattdessen sagst: „Ich möchte mich leicht, gesund und wohl in meinem Körper fühlen“, dann wird daraus eine Richtung, die dich emotional trägt.

Ein Leitmotiv begleitet dich durch das ganze Jahr. Es gibt dir Orientierung, wenn du mal aus dem Tritt kommst – und erlaubt dir, flexibel zu bleiben. Denn: Das Leben ist nicht planbar, aber deine Intention darf konstant bleiben.


Frag dich also:

  • Wie möchte ich mich 2026 fühlen?

  • Was möchte ich von diesem Jahr lernen?

  • Wer möchte ich am 31. Dezember 2026 sein?


3. Kleine Ziele statt riesiger Sprünge

Viele geben ihre guten Vorsätze auf, weil sie zu groß, zu unkonkret oder zu streng sind. Stattdessen: Zerlege dein Ziel in 3–4 kleine Meilensteine.

Zum Beispiel:

  • Januar: Regelmäßig frühstücken und mehr Eiweiß essen.

  • Februar: 2–3 feste Bewegungseinheiten pro Woche.

  • März: Zucker im Alltag reduzieren.


Jeder Meilenstein bringt dich ein Stück näher – und jeder Erfolg motiviert dich weiterzumachen. Belohne dich ruhig zwischendurch: mit einem neuen Buch, einem entspannten Abend, einem schönen Outfit. Nicht, weil du fertig bist, sondern weil du dranbleibst.


4. Hol dir Unterstützung – du musst es nicht allein schaffen

Veränderung ist leichter, wenn du jemanden an deiner Seite hast. Ob das ein Partner, eine Freundin oder eine professionelle Begleitung ist – du bleibst verbindlicher, motivierter und bekommst Feedback, wenn du selbst den Überblick verlierst.

Gerade beim Thema Ernährung und Abnehmen sehe ich das immer wieder: Viele wissen, was sie tun sollten – aber nicht, wie sie es dauerhaft umsetzen können. Genau da setze ich in meinem Coaching an: mit Struktur, Motivation und einem Plan, der wirklich in deinen Alltag passt.

Wenn du also spürst, dass du dieses Mal wirklich etwas verändern möchtest, aber dir noch der rote Faden fehlt – such dir Unterstützung. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Selbstfürsorge und Klarheit.


5. Mini-Routinen statt Perfektion

Erfolg entsteht nicht durch perfekte Wochen, sondern durch kleine, wiederkehrende Gewohnheiten. Mach dir bewusst: Du musst nicht alles auf einmal verändern. Es reicht, wenn du anfängst – und weitermachst.

Ein paar Ideen:

  • Morgens: 2 Minuten für dich selbst (z. B. dankbar sein, was heute schön werden könnte).

  • Mittags: Eine Mahlzeit bewusst essen – ohne Handy, ohne Ablenkung.

  • Abends: Kurz notieren, was heute gut lief.


Diese kleinen Momente bringen Ruhe in den Alltag – und helfen dir, deinen Fokus zu halten, auch wenn’s mal turbulent wird.


Fazit: Dein Jahr beginnt nicht am 1. Januar

Du brauchst keinen perfekten Zeitpunkt, um neu zu starten. Du brauchst nur die Entscheidung, dass dieses Jahr dein Jahr wird – nicht, weil du dich komplett neu erfindest, sondern weil du Schritt für Schritt die beste Version deiner selbst wirst.


Mach 2026 zu dem Jahr, in dem du dich nicht nur veränderst, sondern wirklich in Bewegung kommst. Ich begleite dich gerne dabei.

Wenn du möchtest, dass ich dich auf deinem Weg begleite, schau dir gern mein Coaching an – dort entwickeln wir gemeinsam den Plan, der wirklich zu dir und deinem Leben passt.


 
 
 

Kommentare


bottom of page